Soziales

Protokoll vom 09.08.2013

Protokoll der 3. Arbeitsgruppen-Sitzung „Soziales/Generationen“ (ASG)
am 09.08.13 im Stiftsgut Keysermühle (Terrasse), Klingenmünster

Teilnehmer:

  1. Dr. Monika Bär-Degitz (Organisation, Moderation, Protokoll)
  2. Markus Flörchinger
  3. Margarete Forstner
  4. Claudia Oestreich
  5. Christiane Steinmetz

 

Weitere Interessierte – an diesem Abend leider verhindert:

  • Ivonne Achtermann
  • Birgit Bauer
  • Hans-Peter Bauer
  • Hans-Dieter Diercks
  • Melanie Haber
  • Elke Hainz
  • Anita Klein
  • Ulrike Klein
  • Pia Laux
  • Daniel Oestreich
  • Rita Reich
 

Monika Bär-Degitz begrüßt um 18:15 Uhr die Teilnehmer und schlägt eine Tagesordnung vor, die genehmigt wird. Urlaubs- und EDV-technikbedingt waren wir eine kleine Gruppe. Die Hauptthemen waren die Möglichkeiten der Realisierung einer Naturbegräbnisstätte bzw. die Initiierung einer “Bestandsaufnahme”, und die Situation der Jugendlichen in Klingenmünster, besonders unter dem Aspekt von Vandalismus und Missachtung von Regeln im Umgang mit anderen Menschen.

  1. Brennpunkt „Jugendliche“ – Beim Thema wurde deutlich:
  • Es gibt wohl eine Art “harten Kern”, eine “Peer-Group” von Jugendlichen mit relativ hohem Aggressionspotenzial, gefolgt von Jugendlichen, die zwar dabei sind, wohl “dazugehören” wollen, selbst nicht “aktiv” sind, aber auch nicht aktiv gegensteuern (können) und welchen, die sich ggf. abwenden.
  • es gibt eine gewisse Ohnmacht im Blick auf die Handlungsmöglichkeiten. Dennoch gab es Ideen. Markus Flörchinger wird versuchen, eine Art “Bürgerversammlung” zu initiieren. Dabei sollten sowohl professionelle Helfer, wie z.B.  Michael Brünger,  Christoph Sommer, Joachim Braun gewonnen werden, als auch betroffene Eltern bzw. Geschädigte bzw. alle Menschen, die daran interessiert wären, dass es hier wieder eine positive Entwicklung gibt. Als Beispiel einer funktionierenden Jugendarbeit wurde darüber hinaus der Jugendtreff Göcklingen beschrieben. Hier könnte Ralph Dreissigacker ggf. für eine Info bzw. Mitarbeit gewonnen werden.
  • Für Monika Bär-Degitz persönlich gab es das Fazit, dass ungeachtet der Bemühungen um Schadensbegrenzung das Hauptaugenmerk auf der “Primärprävention” liegen sollte. Wie z.B. das Angebot von Melanie Haber, ein gemeinsames Kochen anzubieten, oder die Initiative “Lernen durch Engagement”, die von Frau Steinmetz bereits ins Gespräch gebracht wurde und die hoffentlich bald auch in Klingenmünster Fuß fassen kann.

2. Naturbest

Claudia Oestreich wird versuchen, ggf. unter Einbindung der Ortsgemeinde, des Försters, des Bestattungsunternehmers, eines Landschaftsarchitekten, eine Besichtigung des örtlichen Friedhofs zu organisieren, idealerweise gefolgt von der Besichtigung einer bereits vorhandenen Einrichtung, z.B. in Annweiler. Ggf. wäre auch die Friedhofsanlage in Minfeld interessant, da dort auf dem Gelände des bestehenden Friedhofs sowohl ein anonymes Gräberfeld, als auch ein Areal im Stile eines Naturbestattung angelegt ist.

Sie wird wegen der Möglichkeit einer Ankündigung im Südpfalz-Kurier nochmal mit Rita Reich sprechen.

Darüber hinaus weist sie darauf hin, dass am Freitag, den 16. August um 15 Uhr eine allgemeine Führung über die Trifelsruhe angeboten werde.

 

Nicht zuletzt erinnert Monika Bär-Degitz, dass am Freitag, den 13. September um 19 Uhr das nächste Treffen aller Gruppen “Zukunft Minschder” und aller interessierten Menschen stattfindet.

Zuvor sollte sich unsere Gruppe noch einmal treffen, damit wir ggf. an diesem Abend mit konkreterem kommen können. Monika Bär-Degitz hat, da Pia nicht anwesend sein konnte, die Organisation des nächsten Treffens noch einmal übernommen und wird Terminvorschläge per “Doodle” machen.

Das Treffen endet um 19:45 Uhr.

12.08.2013 / Monika Bär-Degitz

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