Newsletter: Einladung zum Flakhelfer-Film

Berührender Film: Frühere Flakhelfer erinnern sich

FlakhelferDirekt von der Schulbank an die Flugabwehrkanonen kommandiert: Dieses Schicksal erlitten kurz vor Kriegsende Jungen der Jahrgänge 1926 bis 1928. Ein ebenso packender wie berührender Dokumentarfilm lässt die damaligen Flakhelfer, die heute über 85 Jahre alt sind, mit ihren Erinnerungen und Erkenntnissen zu Wort kommen. Der Film „Anfang aus dem Ende – Die Generation der Flakhelfer“ ist am Mittwoch, 4. März, um 19 Uhr in der Remise der Keysermühle zu sehen.

Die Regisseurin der beeindruckenden Dokumentation, Aleida Assmann, Literaturprofessorin an der Universität Konstanz, fand ihre mitwirkenden Gesprächspartner in der Südpfalz: Es sind ehemalige Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums. Einer von ihnen, Hermann Frech aus Göcklingen, präsentiert den Film in Klingenmünster und erzählt in einer persönlichen Geschichtsstunde aus dieser brutalen und prägenden Zeit. Er hat seine Erinnerungen, die durch die Dreharbeiten wieder geweckt wurden, auch schriftlich festgehalten.

Zu der Veranstaltung des Arbeitskreises Altes Klingenmünster, einer Gruppe der Initiative „Zukunft Minschder“, ist der Eintritt frei.

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