Protokoll der AG „Soziales & Generationen“ vom 23.03.2015

Beginn: 19 Uhr / Ende: ca. 20:45 Uhr

Teilnehmer: Elke Hainz, Lena Heider (Moderation & Protokoll), Anita Klein, Jochen Münch,
Markus Rau, Johanna Weis

Entschuldigt: Sabine Anklam-Moock, Birgit Bauer, Monika Degitz-Bär, Christiane Steinmetz, Claudia Oestreich

Top 1: Jugendflyer

Der Jugendflyer von Lena und Johanna hat erstmals nach langer Zeit ein Ergebnis gebracht. Der erste Job wurde angeboten und an einen Jugendlichen weitergeleitet. In dieser Hinsicht sollen Gespräche mit Frau Pfarrerin Wahlig und Joseph Runck erfolgen. Damit die engagierten, „helfenden“ Jugendlichen bei ihrer Tätigkeit versichert sind, möchten sich die Organisatorinnen Lena Heider und Johanna Weis der Nachbarschaftshilfe „Helfende Hand anschließen. Außerdem können sie auf diese Weise an den Kontakten/Anfragen der „Helfenden Hand“ partizipieren und werden in der Öffentlichkeit mit beworben. Dies soll nach Absprache mit Herrn Moser erfolgen.

Top 2: Jugend

Laut Anita Klein und Jochen Münch habe sich die Situation mit den Jugendlichen stark
verbessert. Es muss jedoch auf den Sommer gewartet werden ob dies so bleibt. Auch wurde von Lena und Johanna angemerkt, dass sich die Jugendlichen weniger in Klingenmünster aufhalten, sondern eher in Bad Bergzabern oder Landau verweilen.

In Richtung Spielplatz sollen neue Geräte aufgebaut werden, die auch für die Jugend
gemacht sind. Hier wird eine „Kontrolle“ nötig sein um zu sehen, dass die teure Anschaffung nicht gleich beschädigt wird.

Der Jugendtreff ist wieder gut besucht. Es gibt mittlerweile zwei Gruppen, die sehr gut
funktionieren. Unter der Leitung von Jochen Münch und Markus Rau werden, immer
mittwochs, Aktionen für die 10-15-Jährigen angeboten. Auch in der freien Zeit, in der man
sich nur trifft und unterhält sind viele (zwischen 8 & 20 Jugendliche) dabei.

Immer donnerstags können sich die Älteren auf Eigenverantwortung und Schlüsselvergabe
durch Markus oder Jochen im Jugendtreff zusammenfinden.

Um noch mehr auf die Jugend einzugehen soll 1-2mal im Jahr eine Art Disco veranstaltet
werden, die durch die Hilfe einzelner organisiert werden soll.

Auch wurde überlegt, ob man die Jugend mehr einbeziehen sollte. Auch jetzt in Verbindung mit den Asylbewerbern wäre dies ein Schritt nach vorne.

Elke Hainz hat angeregt, dass Jochen Münch und Markus Rau einmal im Jahr den
Gemeinderat über die Arbeit im Jugendtreff informieren. Ziele sind zum einen der
gegenseitige Informationsaustausch, zum anderen aber auch die Einbindung der
Gemeinderatsmitglieder zum Beispiel bei der Suche nach weiteren ehrenamtlichen
Betreuerinnen und Betreuern. Hier könnten die Gemeinderatsmitglieder eine
Multiplikatorenfunktion ausüben.

Ganz neu war die Überlegung eines Jugendparlaments, welches in der Dorfmoderation
besprochen werden sollte. Darüber würde Elke Hainz noch weitere Informationen sammeln.

Top 3: Lernen durch Engagement

Christiane Steinmetz konnte selbst nicht anwesend sein, informierte aber per E-Mail über
den neusten Stand zu diesem Thema: Alle Lehrer der Grundschule haben im November an
einem Workshop zum Thema teilgenommen. Leider sieht man aber Probleme bei der
Umsetzung in unserer Schule, was auch in den nächsten Jahren so bleiben wird. Andere
Schulen in Berghausen und Oggersheim nehmen an dem Projekt teil und werden von der
SWR „Herzenssache“ unterstützt. Dieser Tagesordnungspunkt wird aus den offenen
Themen genommen.

Top 4: Dorfmoderation
Einige unserer Themen werden an die Dorfmoderation weiter gegeben. Dort kann mehr auf
die einzelnen Abschnitte eingegangen werden. Zu diesen Themen gehören

  • Betreutes Wohnen mit Haustieren / Wohngemeinschaft für Senioren
  • Mehrgenerationentreff
  • Naturbegräbnisstätte
    (Elke Hainz regt an, eine Friedhofsplanerin zu kontaktieren, so wie dies andere
    Dörfer in der Gegend auch schon getan haben, mit dem Ziel der Erstellung eines
    Friedhofkonzepts – wünschenswert wäre dabei die Bürgerbeteiligung oder zumindest
    die Einbeziehung der bei „Zukunft Minschder“ gesammelten Visionen und
    Bedürfnisse)
  • Begrüßungsschreiben für neue Bürger
    (laut Anita Klein habe Bürgermeister Erwin Grimm das Begrüßungsschreiben
    aufgesetzt) Ziel sollte es sein, neue Bürgerinnen und Bürger, ggf. auch Flüchtlinge
    und Asylbewerber, persönlich (durch Bürgermeister, Beigeordnete, Gemeinderats-
    mitglieder oder eine von diesen beauftragte Person) zu begrüßen und das Schreiben
    und die gebundene Präsentation von Klingenmünster (entstanden im Rahmen der
    Präsentation zum Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“) auszuhändigen.
  • Barrierefreiheit
  • Jugendparlament

Sonstiges:

Elke Hainz informiert, dass Claudia Oestreich aufgrund von persönlichen/beruflichen
Gründen aus dem Orgateam von „Zukunft Minschder“ ausgetreten ist und auch diese AG
nicht mehr leiten wird. Sie wird jedoch weiter bei Zukunft Minschder mitwirken und die
Themen, die sie interessieren, vorantreiben.

Ein nächstes Treffen wird nicht terminiert, da die Dorfmoderation und die weitere Bearbeitung abgewartet werden.

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