Immer den gelben Füßen nach

Symbole am Straßenrand geben Schülern mehr Sicherheit / Viertklässler mit Farbsprühdose unterwegs

Der Schulweg in Klingenmünster ist für kleine Füße eine echte Herausforderung. Laster und Personenwagen, Traktoren und Busse brummen ohne Unterlass an den Grundschülern vorbei. Jetzt sollen große Füße – genauer gesagt gelbe Fußstapfen auf gelbfuss 1dem Pflaster – helfen, dass der Weg zur Schule sicherer wird. Die Schüler selber haben sie an gefährlichen Überquerungsstellen auf die Gehwege gesprüht.

Der Einfall kam aus der Ideenschmiede der Initiative Zukunft Minschder. Gemeinsam mit der August-Becker-Grundschule und den beiden Kindergärten wurde ein Konzept für die Gelbe-Füße-Aktion entwickelt. Vor Beginn der Sommerferien schaute sich eine Gruppe von „Experten“ – Schulkinder der damals dritten Klasse mit ihrer Lehrerin Katrin Brand, Vertreter der Eltern, der Gemeinde und des Ordnungsamts – die Straßen an, die überquert werden müssen, und legte fest, wo die beste Übersicht besteht und welcher Schulweg empfohlen wird.

Nach den Ferien ging es nun zur Sache: Katrin Brand zog mit ihren munteren Viertklässlern los, um die gelben Fußstapfen an den Straßenrändern aufzusprühen. Sie befinden sich jetzt an der Bahnhofstraße in Höhe Napoleonsbank, an der Kurve Im Stift/Bahnhofstraße (Ecke Im Winkel), vor der Katholischen Kindertagesstätte und auf der Weinstraße vor dem engen Gässchen Im Winkel.

In allen Klassen der August-Becker-Schule läuft parallel zur Aktion gerade der Unterrichtsschwerpunkt Verkehrssicherheit. Gleichzeitig erhielten die Eltern einen Brief, um ihnen den Sinn der Gelben Füße zu erläutern. So können sie gemeinsam mit ihren Kindern üben.

Auch die Autofahrer sind natürlich in der Pflicht, besonders aufmerksam auf Kita- und Schulkinder zu achten. Die Schüler aus der vierten Klasse haben deswegen große Plakate in knalligem Orange und mit gelben Füßen gemalt, die an vielen Stellen der Durchfahrtsstraßen in Klingenmünster hängen.gelbfuss 2

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Protokoll AG Schönes Dorf vom 12.03.2015

Anwesend: Anke Müller-Dresselhaus, Brigit Bauer, Elke Hainz, Bettina Burkhart
Entschuldigt: Helmut Walther, Erwin Grimm, Bernd Meyer, Rita Reich, Hans-Peter Bauer, Claudia Östreich

Gestaltung Ortseingänge/Straßen

Da Herr Grimm sich für das heutige Treffen entschuldigt hat, fehlen der Arbeitsgruppe wichtige Informationen, die Herr Grimm einholen wollte (z.B. beim LBM abklären, welche Richtlinien es für die Gestaltung eines Kreisels gibt oder auch Vorschriften/Versicherungen von Rebbögen) (siehe Protokoll vom 12.11.2014)
Die anwesenden Mitglieder der AG „Schönes Dorf“ beschließen, das Thema „Gestaltung der Ortseingänge und Straßen“ (Kreisel, Rebbögen etc.) in die Dorfmoderation einzubringen

Sicherer Schulweg

Frau Hainz stellt den aktuellen Stand der Aktion „Gelbe Füße“ vor:
Die 3. Klasse der August-Becker-Grundschule wird unter der Federführung ihrer Lehrerin Frau Brandt das Projekt „Gelbe Füße“ noch vor den Sommerferien umsetzen.
Als Vorbereitung dafür sollen alle Eltern die Schulwege ihrer Kinder in Ortspläne einzeichnen. Danach werden diese von Frau Brandt und Verkehrspolizist Mario Roth ausgewertet und der Verlauf einer Ortsbegehung entsprechend geplant. Die Ortsbegehung wird von „Zukunft Minschder“ (verantwortlich: Elke Hainz) organisiert.
An der Ortsbegehung werden neben der dritten Klasse mit Frau Brandt und Herrn Roth, auch Bürgermeister Grimm und Herr Schlimmer vom Ordnungsamt teilnehmen. Sobald der Termin feststeht, werden außerdem der Gemeinderat, Vertreterinnen aus den Kindertagesstätten und das Orga-Team von „Zukunft Minschder“ eingeladen.

Außengelände Klingbachhalle

Für die Projektgruppe „Außengelände Klingbachhalle“ hat Elke Hainz einen Vorschlag für die Vorgehensweise zur Konzeptentwicklung entworfen.
Dieser Vorschlag wird von Jens Huck in der nächsten Gemeinderatssitzung vorgestellt.
Anke Müller-Dresselhaus hat ihr Interesse bekundet, in dieser Projektgruppe als Fachfrau (Mutter und damit regelmäßige Nutzerin des Spielplatzes und Landschaftsarchitektin) mitzuwirken.

Konzept für die Gestaltung des Außengeländes der Klingbachhalle

Um was geht‘s? Zum Beispiel:

  • Bewegungsparcour
  • Wohnmobilstellplätze
  • öffentliche Toilette
  • Parkleitsystem
  • neue Info- und Schautafeln und Wegweiser
  • Austausch und Ergänzung der Bepflanzung
  • Sitzmöglichkeiten
  • Verbesserungs-/Erweiterungsvorschläge für Spielplatz

Vorschlag für die Vorgehensweise zur Konzeptentwicklung:

TOP Zeitraum Bemerkungen
Team bilden
Idee weiterentwickeln und im Gemeinderat vorstellen
Winter 2014/15
März 2015
Projektgruppe 01/14 gegründet
Konzepterstellung

  • Skizzen
  • Terminplan
  • Kostenermittlung
  • Finanzierungs- u. Umsetzungsplan
Frühjahr 2015 Fachkompetente Kooperationspartner einbinden
Vorstellen im Bauausschuss Sommer 2015 Beschlussvorbereitung
Gemeinderatsbeschluss Sommer 2015 Beschluss
Projektstart fließend Einzelprojekte früher, der Rest später

Die anwesenden AG-Mitglieder beschließen, dass sich die AG „Schönes Dorf“ für die Zeit der Dorfmoderation nicht mehr treffen wird, da man sich in der Dorfmoderation engagieren wird. Die Offenen Punkte (siehe „Visionen, Ideen …“ auf der homepage „Zukunft Minschder“) werden in die Dorfmoderation eingebracht. Die Aktion „Gelbe Füße“ wird umgesetzt und auch die Projektgruppe „Außengelände Klingbachhalle“ wird unabhängig von der AG weiterarbeiten.
(Protokoll: Bettina Burkhart, Elke Hainz)

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PROTOKOLL DER AG „SCHÖNES DORF“ vom 12.11.2014

KREISEL
(Anke Müller-Dresselhaus, Birgit Bauer)
Herr Grimm wird mit dem LBM abklären, ob es Vorgaben/Richtlinien für die Gestaltung des Kreisels gibt und wir mit Zuschüssen vom LBM für die Pflege etc. rechnen können.
Außerdem ist zu besprechen, wie vor allem die Arbeiten mit Bürgerbeteiligung möglichst sicher ausgeführt werden können.
Anke Müller-Dresselhaus wird einen Versuch starten, die Kosten der unterschiedlichen Pläne zu schätzen – vor allem unter dem Gesichtspunkt der Eigenbeteiligung.
Die Mitglieder der AG wünschen sich mehrheitlich, ein Bürgervotum einzuholen – verbunden mit der Bitte, sich bei der Umgestaltung aktiv zu beteiligen. Dieses Votum wird eine Empfehlung für die Mitglieder des Gemeinderates sein, der natürlich letztendlich souverän entscheiden wird, welcher Plan umgesetzt werden soll. Beim nächsten Treffen im Februar 2015 könnte das „Einholen des Bürgervotums“ vorbereitet werden.

SICHERER SCHULWEG
(Bettina Burkhart)
Am 18.11.2014 werden die Leiterinnen der Kindertagsstätten die Rektorin der Grundschule über die Idee informieren, den Schulweg in Klingenmünster mit „Gelben Füßen“ sicherer zu machen. Die beiden KiTas haben ihre Unterstützung schon zugesagt. Der Gemeinderat ist zu informieren.
Danach muss eine Art Dorfbegehung mit der Polizei, dem Ordnungsamt, Eltern, Politiker, ??? organisiert werden. Das Sprühen der „Gelben Füße“ könnte im Frühjahr stattfinden.

REBBÖGEN / REBÜBERSPANNUNGEN
(Herr Walther)
Herr Grimm wird sich erkundigen, welche Vorschriften es bezüglich des Fundaments für die Rebbögen gibt (LBM, Versicherungen). Was die Rebüberspannungen betrifft, so wird Herr Grimm sich bezüglich der Haftungsfragen, zum Beispiel im Fall einer Hausbeschädigung mit anschließender Fahrerflucht, kundig machen.
Die Ergebnisse seiner Erkundigungen wird er Herrn Walther mitteilen, der sich bereit erklärt hat, die Hausbesitzer anzusprechen, an deren Häusern wir uns eine Überspannung vorstellen könnten (siehe Protokolle der Dorfbegehungen 2013). Sind diese ermittelt, so gilt es die Kosten für die Drahtseile inkl. Federn und deren Anbringung zu ermitteln.
Auch dieses Befestigen muss haftungstechnisch geklärt sein.
Außerdem müssen Erkundigungen eingeholt werden, ob man an den ausgewählten Stellen Löcher für die Rebpflanzungen vornehmen kann (Wasser-, Strom-, Gas-, Telefon- und andere Leitungen, Drainagen etc.). Auch in diesem Fall ist der Gemeinderat auf dem Laufenden zu halten.

AUßENGELÄNDE KLINGBACHHALLE
(Elke Hainz)
Anfang dieses Jahres hatte Elke Hainz zu einer Projektgruppe „Außengelände Klingbachhalle“ eingeladen. In dieser Gruppe sollen alle Themen, Ideen und Visionen, die im Rahmen der Plenumssitzungen von „Zukunft Minschder“ gesammelt wurden und das Außengelände der Klingbachhalle betreffen, besprochen und weiterentwickelt werden. Dabei können natürlich jederzeit neue Themen dazukommen, wenn sich ein Verantwortlicher dafür einsetzt. Eingeladen waren interessierte Mitglieder der AG „Schönes Dorf“, aber auch der Tourismus- und der Landeckverein.

Ziel soll es sein, die verschiedenen Themen Wohnmobilstellplätze, Bewegungsparcour, Bepflanzung, Sitzmöglichkeiten, Öffentliche Toiletten, Parkleitsystem zur Klingbachhalle, neue Info- und Schautafeln, neue Wegweiser usw. zusammen zu besprechen und weiterzuentwickeln – inhaltlich, zeitlich, finanziell …

Es geht auch darum zu schauen, was kann man ehrenamtlich bewerkstelligen, welche Fachleute müssen wir ansprechen und einbinden usw.
Dabei könnte ein Konzept entstehen, in dem die Umsetzung der obengenannten Themen für die kommenden 10 Jahren geplant wird. Dieses Konzept wird eine Vorlage oder Empfehlung sein, das ein zukünftiger Dorfplaner nutzen und/oder das in den Ausschüssen oder im Gemeinderat diskutiert werden kann.

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Protokoll vom 04.12.2013

Protokoll: Arbeitsgruppe „ Schönes Dorf“, Zukunft Minschder

Datum: 4.Dezember.2013, Stiftsgut Keysermühle, Denkraum

Anwesende: Dr. Walter, Uwe Keller, Sabine Anklam- Moock, Elke Hainz und Birgit Bauer

Entschuldigt: Bettina Burkhart, Anke Müller- Dresselhaus und Herr Erwin Grimm.

  1. Begrüßung durch Elke Hainz.
  2. Die Anwesenden berichteten über den Stand ihres Projektes 
    1. Dr. Walter informierte über den aktuellen Stand der Rebbögen. Er hatte Entwürfe / Skizzen vorliegen, die durch das Statikbüro Bernd Roth in Klingenmünster gefertigt worden waren. Diese hatten einen weit höheren Anteil an Stahl verarbeitet als die vorigen Alternativen, die uns Herr Walter schon vorstellte. Herr Walter wird diesbezüglich noch mal nachfragen.
      Um dieses Projekt mit inanziellen Mitteln zu unterstützen, würde Herr Walter gerne einen Spendenaufruf starten. Da er schon mit dem hier ansässigen Tourismusverein über das Ausstellen möglicher Spendenquittungen gesprochen hatte, dieser kann das aber leider nicht übernehmen. Herr Walter wird nun noch mal mit der Verwaltung in Bad Bergzabern Rücksprache halten, ob nicht die Gemeinde Klingenmünster“ diese Spendenbelege übernehmen kann.
    2. Elke Hainz berichtete gleich über mehrere Dinge.
      Bernd Meyer, Vorsitzender beim Tourismusverein, hatte schon vor Jahren mit Kurt Beck und Hermann Bohrer über einen Wohnmobilstellplatz in Klingenmünster geredet. Beide begrüßten diese Idee, nur kam es im Ort aus verschiedenen Anlässen nie zu dieser Umsetzung.
      Elke Hainz wird eine „Untergruppe“ gründen, die sich mit verschiedenen Themen wie dem Parkleitsystem und dem Wohnmobilstellplatz beschäftigen. Für diese Gruppe möchte sie Klaus Frey und Bernd Meyer gewinnen. (Uwe Keller und Sabine Anklam-Moock werden die Gruppe unterstützen).
      Als Beispiel für einen Wohnmobilstellplatz wird die Ortsgemeinde Dierbach genannt, dort befindet sich ein solcher hinter dem Sportplatz.
  1. Elke berichtete auch über „ Sicherheit im Bereich Kath. Kindergarten  / Grundschule
    1. Als Antwort auf die an Herr Grimm gerichtete Email, bekam Bettina Burkhart ein Schreiben von der Verbandsgemeinde, in diesem erklärte ihr Herr Schlimmer, das eine weitere Beschilderung dieser Bereiche nicht notwendig sei, da diese schon ausreichend beschildert sind und alles weitere nur den Autofahrer verwirren würde. Aufgrund der dort bestehenden „ 30 „ Zone der Gefahrenbereich nicht so groß wäre.
      Als Alternative könnte man, wie auch schon in einem Projekt in Dörrenbach, den zu gehenden Schul- / Kindergartenweg für die „ Kleinen“ mit Farblich gelben Fußabdrücken auf dem Boden markieren.
      Auch hier überlegt man eine Gruppe zu gründen mit den verschiedenen Ausschüssen von Schule und Kindergarten.
  2. Kreisel
    Birgit Bauer  erklärte, das Anke Müller-Dresselhaus drei verschiedene Skizzen erstellen  möchte, diese aber frühestens Ende Januar 2014 vorliegen.
    Dann wird man diese besprechen und die weitere Vorgehensweise festlegen.
  3. Sonstiges
    Birgit Bauer gab Sabine Anklamm- Moock noch verschiedene Themen mit für die nächste Ratssitzung.

    1. „ Behinderten Parkplatz „ wurde bei der letzten Dorfbegehung besprochen und noch nicht umgesetzt.
    2. „ Mobile Bushaltestelle „ wurde auch auf der letzten Dorfbegehung besprochen, Frau Wagner –Seifert  wollte sich mit der zuständigen Busbehörde in Verbindung setzen und dieses klären, man wir mit Frau Seifert Kontakt aufnehmen und sich über den Stand informieren.

Einen Termin für die nächste Sitzung wurde noch nicht festgelegt, dieser wird vorrausichtlich Ende Februar 2014 sein.

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Protokoll vom 25.09.2013

Datum: 25.9.2013, Stiftsgut Keysermühle

Anwesend: Elke Hainz, Dr. Walter, Bettina Burkhart, Anke Müller-Dresselhaus, Uwe Keller, Bettina Burkhart

 1. Begrüßung durch Elke Hainz

2. Die Anwesenden berichten über den Stand ihres Projektes

  • Uwe Keller erläutert die aktuelle Anzahl der Bänke in Klingenmünster (ca. 40-50 Bänke). 2-3 Bänke sind an der Klingbachhalle noch vorgesehen. Die Standorte der Mülleimer werden je nach Saison reduziert. An den Hunde-Auslauf-Wegen sollten die Mülleimer jedoch stehen bleiben.
  • Herr Walter hat sich detailliert mit dem Thema „Reben-Überspannungen“ und „Willkommensbögen an den Ortseingängen“ beschäftigt.
    In Klingenmünster gibt es in der Weinstr.  etwa 6 mögliche Standorte für Reben-Überspannungsbögen und in der Steinstr. etwa 7 mögliche Standorte.
    Herr Walter hat sämtliche Willkommensbögen der Orte an der südlichen Weinstraße zwischen Klingenmünster und Siebeldingen fotografiert. Inzwischen hat dort jeder Ort (Eschbach, Leinsweiler, Ranschbach, Birkweiler) diese Willkommensbögen mit Reben. Die Kosten für einen Willkommensbogen belaufen sich auf etwa 3000-5000 Euro. Für Klingenmünster wären drei Begrüßungsbögen sinnvoll, im Norden, Osten und Süden. Am Westeingang aus Richtung Silz wird ein Begrüßungsbogen als nicht sinnvoll betrachtet. Herr Walter entwirft ein Formular, mit dem er Unterschriften sammelt von Personen, die bereit wären das Projekt Willkommensbögen finanziell zu unterstützen.  Herr Walter wird zunächst versuchen im Einzelhandel Unterstützer zu finden.
  • Anke Müller-Dresselhaus wird im Winter drei grobe Konzepte zum Projekt Kreisel entwerfen. Dann werden die Bürger die Möglichkeit bekommen, ihre Meinung zu diesen drei Konzepten abzugeben. In welcher Form genau diese Bürgerbetiligung stattfinden soll, wird erst noch festgelegt.
    Anke wird sich auch nach möglichen Finanzierungs-Zuschüssen erkundigen.
  • Bettina Burkhart berichtet über ihr Projekt „Sicherheit im Bereich Kath. Kiga/Grundschule“. Sie hat Herrn Grimm eine email geschrieben um die weitere Vorgehensweise zu besprechen und wartet aktuell noch auf eine Antwort. Bettina stellt sich eine zusätzliche Beschilderung an den gefährlichen Stellen vor und eventuell gelbe Fußstapfen/rote-Stopp-Linie auf dem Gehweg.
    Sie wird sich außerdem bei  der „Verkehrswacht“ oder dem „ADAC“ nach kostenlosen Materialien zur Verkehrssicherheit erkundigen.
  • Elke Hainz hat sich zum Thema „Parken auf dem Gehweg“ erkundigt. Der Abstand von parkenden Autos sollte zu Kreuzungen und Ampeln 5m betragen. Parken auf dem Gehweg ist verboten. Anke Müller-Dresselhaus schlägt vor, an falsch parkende Autos kurze Info-Zettel zu hängen. Die Gruppe berät sich darüber und stellt fest, dass dies mit einem großen Aufwand verbunden wäre und vermutlich nicht effektiv wäre.
    Eventuell bessere Möglichkeit: den Gehweg mit einer weißen Linie zu markieren. Dadurch wäre der Gehweg offiziell als Parkfläche ausgewiesen (Fahrzeuge, die korrekt ganz auf der Straße parken stellen an dieser Stelle ein großes Verkehrshindernis dar), aber der Gehweg wäre in ausreichender Breite für Kinderwagen etc. gekennzeichnet.
    Elke wird Hans Müller bitten, dies in den Gemeinderat einzubringen.

    Elke stellt ihre Idee zu einem Parkplatz-Leitsystem vor. Ziel: Klingbachhalle, zu erreichen über den Totenweg. Sie schaut sich noch einmal die konkreten Befestigungsmöglichkeiten für die Parkplatz-Leitschilder an.

    Elke informiert sich weiter, wie die  Wohnmobil-Stellplätze in der näheren Umgebung aufgestellt  sind und was es in etwa kosten würde, einen solchen in Klingenmünster einzurichten.
    Platz dafür wäre an der Klingbachhalle, wo die nötige Infrastruktur schon vorhanden ist.

    Weiterhin geplant werden sollten in diesem Zusammenhang Info-Tafeln an der Klingbachhalle, Wegweiser in die Ortsmitte, Wegweiser zur Burg Landeck für Fußgänger, Wegweiser  zum Kloster u. a. Sehenswürdigkeiten, zum Stiftsgut Keysermühle ….
    Elke wird sich mit Sabine Anklam-Moock zusammensetzen und weitere Schritte planen.

3. Sonstiges

Themenspeicher:

  • Zustand der Bäume auf öffentlichen Flächen müsste aus versicherungstechnischen Gründen dringend kontrolliert werden
  • Beschilderung der Zufahrt zur Burg Landeck für Autofahrer

Nächster Termin:  Mittwoch, 4.12., 19.30 Uhr im Stiftsgut Keysermühle

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Protokoll Ortsbegehung Teil 2 am 07.09.2013

TeilnehmerInnen: Helmut Walter, Erwin Grimm, Anita Klein, Birgit Bauer, Hans-Peter Bauer, Eva Wagner-Seifert, Herr Häcker, Elke Hainz.

  •  Glasdach vom Pavillon am Zimmerplatz:
    Das Glasdach müsste dringend gereinigt werden; dies kann eigentlich nur von einer professionellen Firma gemacht werden, weil alles andere zu gefährlich wäre; um Kosten zu sparen, könnte man auch die  Feuerwehr des Pfalzklinikums (Leiter) oder den „Glasreinigungstrupp“ des Pfalzklinikums fragen.
  • Rebbögen
    (Denkbar wären … natürlich erst nach Abstimmung mit den Besitzern)

    • Steinstraße
      • zwischen den Gebäuden von Schowalter/Litty und Hermann Zwipf
      • zwischen den Häusern von Lorenz (Stein- 44) und ??? (Besitzer unbekannt)
      • zwischen den Häusern von Claahsen (Stein- 29) und Braun (gegenüber)
      • zwischen den Häusern von Dahl (Stein- 31) und Müller (Stein-50)
      • zwischen den Häusern Stein- 74 und gegenüber
      • über die Hofeinfahrt von Carmen und Gunther Hoffmann
      • auf dem Grundstück von Wolfgang und Elke Keule könnte eine Rankhilfe aufgestellt werden – mit Bogen zum Haus gegenüber
    • Weinstraße:
      • zwischen den Häusern von Scholl und Scholl
      • zwischen den Häusern von Bendel und Haeffele
      • zwischen den Häusern von Forster/Torn und Weis
      • zwischen den Häusern von Bernd Rothweiler und Lesch
      • zwischen „dem Ochsen“ und dem Haus von Kornmann
  • Beschilderung der Fußwege zur Burg Landeck erneuern/restaurieren
    Für Wanderer: Parkleitsystem sollte Autofahrer zur Klingbachhalle leiten – von dort Fußweg zur Burg ausweisen.
    Wie sieht die Beschilderung für Autofahrer aus, die direkt zur Burg fahren wollen?
  • weitere Sitzgelegenheiten:
    am südlichen Ortseingang: am Beginn des Fahrradweges könnte man neben den Hecken eine Bank mit Blick zur Burg Landeck aufstellen – dort macht auch ein Mülleimer Sinn, weil dort viele Hundebesitzer entlang laufen.
  • mobile Bushaltestellenschilder „Im Stift“
    sind völlig überflüssig und behindern nur die Fußgänger und Hausbesitzer – ein Haltestellenschild könnte an einem der Straßenschilder befestigt werden
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Protokoll vom Teamtreffen „Schönes Dorf“ am 10.07.2013

Teilnehmer: Elke Hainz, Uwe Keller, Anke Müller-Dresslauer, Sabine Anklam-Moock, Erwin Grimm, Helmut Walter, Birgit Bauer (Protokoll)

  1. Rebbögen
    Herr Walter hatte eine Computerskizze eines Rebenbogens erstellen lassen und schätzte die Kosten relativ hoch, aufgrund der aufwändigen Gestaltung als Doppelbogen mit drei Stützen und der vollständig handwerklichen Fertigung.
    Alternativ lag ein Internet-Auszug von Industrie-Traversen-Systemen vor, die laut Preisliste nur einen Bruchteil der Kosten verursachen würden.
    Herr Walter möchte dies weiter verfolgen.
  2. Sitzbänke
    Die Gemeindearbeiter haben noch Bänke auf Lager. Sie werden diese gerne aufstellen. Stellplätze wurden in der Nähe der Kreuzungen Schlösselstraße-Steinacker und Heidenschuhstraße-Steinacker ausgemacht. Die Gemeindearbeiter werden dort geeignete Stellmöglichkeiten suchen und die Bänke montieren.
  3. Mülleimer
    Mögliche Stellplätze der Mülleimer siehe letztes Protokoll. Hierzu ergaben sich keine Änderungen. Uwe Keller hat die Schilder gegen die Hundehinterlassenschaften an den Baumscheiben montiert.
  4. Kreisel
    Bilder von Kreisel andernorts wurden von Anke und Birgit vorgestellt. Von ihnen werden drei verschiedene Vorschläge zur Gestaltung des Kreisels konkret ausgearbeitet.
    Es wurde ohne Abschluss diskutiert, wie die weitere Bürgerbeteiligung bei diesem Projekt gestaltet werden soll.
  5. Verkehrsthemen
    Bettina Burkhart präsentierte Fotos von Warnschildern, Gehwegpfosten und Bodenmarkierungen aus anderen Orten. Gehwegpfosten stießen nicht auf Zustimmung. Warnschilder seien vom LBM genehmigungspflichtig. Tempo 30 soll neu auf der Straße markiert werden. Bettina Burkhart kümmert sich darum.
    Ein weiterer Vorschlag war eine Tempokontrolle zusammen mit Kinderbeteiligung von Norbert Schäfer (mitgebracht von Elke Hainz).
    Der Tempomesser aus der Weinstraße im Süden wird bei Gelegenheit in Ortsmitte montiert (Uwe Keller).
  6. Parkleitsystem
    Elke Hainz möchte ein Konzept zum Parkleitkonzept erarbeiten.

Termine:
Ortsbegehung: 07. September 15:00 Uhr Zimmerplatz
Versammlung aller „Zukunft Minschder“-Interessierten:
13. September 19 Uhr, Keysermühle-Remise

Birgit Bauer

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Protokoll Dorfbegehung am 22.06.2013

Vorschläge für Rebbögen:

Anmerkung: Dies ist natürlich zunächst mit den Hausbesitzern abzustimmen, wir hoffen auf deren Zustimmung. Auch müssen straßenbaubehördliche Aspekte gehört werden.

  • Bahnhofstraße:
    • zwischen Garage von Werner/Ulrike Klein und Gebäude von Hermann       Bohrer
    • am Fahrbahnteiler am IK-Markt: 2 Bögen mit Rankhilfen
  • Weinstraße:
    • am Ortseingangschild vor dem Kreisel an der Tankstelle mit Rankhilfen
    • zwischen die Gebäude von Mathis und  Scherer (Scheune)
    • zwischen die Gebäude von Pfeffer, Alexander und Haag
    • die Hortensie vom Bluming-Inn über die Schelmengasse an’s Gebäude gegenüber ziehen

Von allen Ortseingängen aus Parkleitsystem zur Klingbachhalle

dort Info-Tafel(n) mit Ortsplan, Parkhinweisen, Unterkünften, Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten, Weingütern, etc.

Sitzbänke:

Ecke „Am Bahnhof“/Heidenschuhstraße/Im Steinacker oder am Kreisel „Im Steinacker“/Schlösselstr …

Mülleimer

vor allem für HundebesitzerInnen. Mit einem Schild versehen: Bitte an HundebesitzerInnen, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere in selbst mitzubringenden Tüten in den Mülleimern zu entsorgen. Aus Rücksichtnahme auf spielende Kinder, Winzer u. a. Mitbürger.

  • Ecke „Am Bahnhof“/Heidenschuhstraße/Im Steinacker
  • Am Sauerbrünnelweg Richtung Brücke, neben Parkplatz der Keysermühle
  • am Fahrradweg Richtung Heuchelheim
  • am Regenrückhaltebecken „In den Schelmengärten“
  • an der Klingbachhalle
  • am „minschdrer See“
  • Richtung Friedhof
  • Richtung Bad Bergzabern
  • Heidenschuhstraße, Wirtschaftweg Richtung Heuchelheim – gegenüber vom Weingut Meyer
  • Fußweg zum Pfalzklinikum

Kreisel:

Auftrag an Markus Rau: Anke Müller-Dresselhaus möge bitte einen Vorschlag für eine neue Bepflanzung des Kreisels und seiner Seitenteile machen – inkl. Kostenvoranschlag.

Umstellen der mobilen Tempo-Anzeige

an Kreuzung Weinstraße/Lettgasse/Alte Straße

Antrag an’s LBM:

  • Aufsprühen von „Tempo 30“ an verschiedenen Stellen  in der Weinstraße  
  • „Freiwillig 30“-Schilder in Bahnhofstraße an Grundschule und Kindergarten

Diese Punkte werden in der AG „Schönes Dorf“ weitergeplant und wenn nötig, in Anträge an den Gemeinderat eingearbeitet.

Zur weiteren Planung wird nach den Sommerferien der zweite Teil der Dorfbegehung stattfinden.

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Protokoll der Arbeitsgruppe „Schönes Dorf“ vom 22. Mai 2013

Teilnehmer: Elke Hainz, Birgit Bauer, Dr. Walter, Bettina Burkhart

1. Thema „Kontrolle ruhender/fahrender Verkehr“

Ideensammlung:

  • Banner „Vorsicht Kinder“ zwischen Sparkasse und Kirche (Aufhängvorrichtung ist vorhanden)
  • Im Bereich Grundschule Schilder „Freiwillig 30“ (Schilder dieser Art wurden z.B. in Rohrbach gesehen)
  • Digitale Geschwindigkeitsanzeige (Diskussion während der Ortsbegehung)
  • Leuchtendes 30er-Schild
  • Festes Blitzgerät in Klingenmünster (muss rechtlich und organisatorisch noch geklärt werden z.B. finanzieller Aufwand, wer ist zuständig für Rechungen/Mahnungen?, wie erfährt man durch Nummerschilder den Halter?….)

 2. Thema „mögliche Ortsverschönerungen“

Ideensammlung:

  • Gestaltung Ortseingänge (Dr. Walter kümmert sich um einen ersten Kostenvoranschlag durch einen Bekannten um eine Kosteneinschätzung zu erhalten) (Diskussion während der Ortsbegehung)
  • Weinreben über die Straße (mögliche Standorte müssen geklärt werden, Kostenverteilung…) (Diskussion während der Ortsbegehung)
    z.B.: Rebenbogen in Ranschbach:
    Rebbogen_P1080574_640
  • Weitere Sitzgelegenheiten, Mülleimer (Diskussion während der Ortsbegehung)
  • Offenlegung des KlingbachesKreisel (Neugestaltung z.B. mit Beteiligung der Öffentlichkeit durch einen Wettbewerb???) (Diskussion während der Ortsbegehung)

3. Thema „Mitgliederwerbung“ – wie finden wir Menschen, die sich ebenfalls in unserer Arbeitsgruppe einbringen?

  • Schaukasten
  • Aufruf im Südpfalz-Kurier
  • Homepage Zukunft Minschder

Sonstiges:

  • Termin für die Ortsbegehung: Samstag, 22.6., 15 Uhr
  • Veröffentlichung über
    • Südpfalz-Kurier
    • Homepage Zukunft Minschder
    • Schaukasten
    • Gemeinderat wird eingeladen

 Noch offene Themen:

  • Patenschaften Pflanzstellen auf den Bürgersteigen
  • Wohnmobilstandort
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